Dr. Franz Machilek | E-Mail: franz@machilek.de | Telefon: (+49) (0) 176 621 578 36
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Wir hatten vor einiger Zeit einen Anruf von einem Auftraggeber einer Teamentwicklungsmaßnahme bekommen, zirka ein dreiviertel Jahr nach dem Training:
„Franz und Ute, was habt Ihr mit uns gemacht? Seit unserem Training läuft es im Team viel besser.“
Eine für uns sehr schöne Rückmeldung, die wir in ähnlicher Form immer wieder bekommen.
Gleichzeitig haben wir ja „nichts gemacht“, die Teilnehmer/-innen selbst arbeiten ja an ihren Themen.

Aber was wir immer tun: Einen solchen Rahmen schaffen, der Raum und Zeit für Lernen und Auseinandersetzung bietet, wo Platz ist für Gedanken- und Verhaltensexperimente, der auf konsequenter Freiwilligkeit beruht, der durch die praktischen Übungen viel Spaß macht, wo sich Menschen ihrer Fähigkeiten und Potenziale bewusst werden, die ihnen bislang so noch gar nicht bewusst gewesen sind, und in der Folge den Wunsch und die Bereitschaft nach konkreten Veränderungen entwickeln….

Es gibt zumindest eine Gemeinsamkeit im Trainings- und Teamentwicklungsbereich: Meine/ unsere Trainings sind immer, soweit das irgend möglich ist, maßgeschneiderte Unikate, die die Bedürfnisse und Interessen der Teilnehmer/-innen maximal treffen.
Um das zu erreichen, findet vorab immer ein Auftrags-/ Zielklärungsgespräch mit dem Auftraggeber statt, idealerweise aber mit allen Teilnehmern.

Im Trainingsbereich sind meine Schwerpunkte Kommunikation, Führung/ Entwicklung einer Führungsidentität, Selbstdarstellung, Bewältigung von Redeangst.

Im Teamentwicklungsbereich haben manche meiner Kunden ein konkretes Anliegen (z.B. den Wunsch, das Interesse und die Bereitschaft, einen Konflikt im Team zu lösen), und manche haben kein konkretes Anliegen, sondern wollen sich Zeit nehmen und nutzen, um Vergangenes zu reflektieren und die Zukunft konkret zu gestalten, im Sinne einer günstigen Richtung.

training

Alle Trainings und Teament-wicklungen beinhalten immer Elemente aus dem Erfahrungs-orientiertem Lernen (EoL, auch Handlungslernen genannt).
Was heißt das? Sie als Teilnehmer nehmen an Übungen teil – fast immer ist das auch „draußen“ möglich – die einen Bezug zu dem Thema haben, an dem gerade gearbeitet wird. Diese Übungen machen zum einen viel Spaß, zum anderen sind dabei alle Sinne beteiligt, was die Lerneffekte erhöht, und, vielleicht am Wichtigsten: Durch die sich anschließende Reflektion der Teilnehmer/-innen und Unterstützung durch mich/ uns als Trainer liegt dann der Focus auf den Transfer in Ihren beruflichen Alltag.

Bei mehrtätigen Trainings zum Thema „Führung“ sind wir z.B. gerne im Bayerischen Wald. Dabei beobachten wir als ein Element des Trainings – in Zusammenarbeit mit einer Biologin – Wölfe und Luchse. Beides sind, in jeweils ganz unterschiedlicher Weise, sehr erfolgreiche „Modelle“ in der Natur: Wölfe als hierarchisch organisierte Rudel, der Luchs als Einzelgänger.
Auch wenn sich Analogien aus der Tierwelt nicht einfach 1:1 in Unternehmen übertragen lassen, lassen sich dabei unter anderem folgende Fragen gewinnbringend bearbeiten:
Was zeichnet ein gutes/ effektives Team aus?
Welche Rolle spielen Einzelgänger und wie wirkt sich ihr Verhalten auf das gesamte Unternehmen aus?
Was zeichnet einen Leitwolf aus?
Wie lösen Wölfe Konflikte?
Wie können Strategien für Leistung, Kooperation und Lernverhalten konstruktiv und zielorientiert umgesetzt werden?

Sie sind neugierig geworden?
Dann fordern Sie gerne einen exemplarischen Trainingsablauf an.